Kommunale Programmatik für das Westerzgebirge und das Erzgebirge

KOMMUNALE PROGRAMMATIK

Sicherheit an der Eibenstocker Straße

Die Jungliberale Aktion Aue-Schwarzenberg fordert die Stadt Schwarzenberg auf, sich dafür einzusetzen, dass Sicherungsmaßnahmen an der Kreuzung Eibenstocker Str./ Bermsgrüner Str. durchgeführt werden, bevor jemand zu Schaden kommt.

KOMMUNALE PROGRAMMATIK

Schwarzenberger Weihnachtsmarkt verlängern

Die Jungliberale Aktion Aue-Schwarzenberg fordert die Verlängerung des Schwarzenberger Weihnachtsmarktes auf zwei Wochen.

KOMMUNALE PROGRAMMATIK

Verbesserung der touristischen Infrastruktur in Schwarzenberg

Die Jungliberale Aktion Aue-Schwarzenberg fordert die Stadtverwaltung Schwarzenberg auf, zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur in der Stadt Schwarzenberg folgendes umzusetzen:

  1. beleuchtete Ausschilderung der historischen Altstadt an folgenden Strecken:
    • An der B101 aus Richtung Aue.
    • An der B101 aus Richtung Annaberg-Buchholz.
    • An der S270 aus Richtung Grünhain-Beierfeld.
    • An der S272 aus Richtung Johanngeorgenstadt.
    • An der S274 aus Richtung OT Jägerhaus/Sosa.
  2. Aufstellung einer touristischen Unterrichtungstafel (Zeichen386.3 nach StVO) an der Bundesautobahn 72.
    • Privatwirtschaftliche, bzw. gesponsorte Finanzierung.
    • Ausschreibung der künstlerischen Ausgestaltung.
    • Wahl des besten Vorschlages durch eine Jury.
    • Schriftzug: "Schwarzenberg - Perle des Erzgebirges".
  3. Überprüfung der Geeignetheit und Erforderlichkeit des automatischen Zufahrtssperrsystems zur Schwarzenberger Altstadt aus Richtung Bahnhofstraße.
    • Inwiefern hat sich das Verkehrsaufkommen verändert?
    • Welche Auswirkungen hat das System auf den Einzelhandelsstandort Altstadt ausgeübt?
  4. Einführung eines Parkleit- und Hotelleitsystems nach dem Vorbild anderer erzgebirgischer Städte.

KOMMUNALE PROGRAMMATIK - Ortsvorstandsbeschluss

Verantwortung für Schwarzenberg - Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2009

Hier finden Sie unser Wahlprogramm

KOMMUNALE PROGRAMMATIK - Ortsvorstandsbeschluss

Waldbühne in Schwarzenberg privatisieren

Der Ortsvorstand der JuliA ASZ spricht sich für die unverzügliche Privatisierung der Veranstaltungsstätte "Waldbühne" in Schwarzenberg aus.

KOMMUNALE PROGRAMMATIK

Nein zu oktroyiertem Silberberg

Die Jungen Liberalen in Aue-Schwarzenberg sprechen sich gegen die Zusammenschließung der Städte Aue, Schneeberg, Lauter und der Gemeinde Bad Schlema zur Stadt „Silberberg“ aus, solange der Volkswille nicht beachtet wird.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind es nur die Bürgermeister und Räte, die für einen Zusammenschluss sprechen, jedoch sollten die Bürger der Städte und Gemeinde ein Mitspracherecht erhalten.
Wir fordern in jeder der vier Städte bzw. Gemeinden einen Volksentscheid, mit dem sich die Bevölkerung für oder gegen den Zusammenschluss aussprechen kann.
Der Zusammenschluss sollte dann nur zwischen den Kommunen sein, wo es die Bevölkerung mehrheitlich wünscht.

KOMMUNALE PROGRAMMATIK

Zebrastreifen vor Stadtschule

Die Jungen Liberalen in Aue-Schwarzenberg fordern die Stadt Schwarzenberg auf, vor der Mittelschule Stadtschule in Schwarzenberg generell einen Zebrastreifen auf die Fahrbahn aufzubringen, da dies eine kostengünstige und sichere Lösung für die Überquerung der Straße bietet.

KOMMUNALE PROGRAMMATIK

Das Erzgebirge braucht ein touristisches Gesamtkonzept, aber keine Fremdenverkehrsämter!

Die Jungliberale Aktion Ortsverband Aue-Schwarzenberg fordert die Auflösung der regionalen Fremdenverkehrsämter, denn tourismuspolitische Kleinstaaterei ist ineffizient und schreckt Investoren ab!
An die Stelle der Ämter sollte eine Gesellschaft treten, die das gesamte Erzgebirge touristisch vermarktet. Diese Gesellschaft sollte vorzugsweise privat geführt werden.


KOMMUNALE PROGRAMMATIK

Annaberg-Buchholz soll Kreissitz des Großkreises Erzgebirge werden

Der Ortsverband spricht sich dafür aus, dass die Stadt Annaberg-Buchholz im neuen Großkreis Erzgebirge, welcher sich aus Aue-Schwarzenberg, Annaberg, Mittleres Erzgebirge und Stollberg zusammensetzt, die Kreisstadt werden soll. Gründe dafür sind die zentrale Lage der "heimlichen Hauptstadt des Erzgebirges" und das Ergebnis einer Telefonumfrage der örtlichen Presse, welche sich für Annaberg und nicht für Aue aussprach.


Bild: Region Aue-Schwarzenberg im Erzgebirgskreis



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