Die Jungliberale Aktion Aue-Schwarzenberg fordert die Stadt Schwarzenberg auf, sich dafür einzusetzen, dass Sicherungsmaßnahmen an der Kreuzung Eibenstocker Str./ Bermsgrüner Str. durchgeführt werden, bevor jemand zu Schaden kommt.
Die Jungliberale Aktion Aue-Schwarzenberg fordert die Verlängerung des Schwarzenberger Weihnachtsmarktes auf zwei Wochen.
Die Jungliberale Aktion Aue-Schwarzenberg fordert die Stadtverwaltung Schwarzenberg auf, zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur in der Stadt Schwarzenberg folgendes umzusetzen:
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Der Ortsvorstand der JuliA ASZ spricht sich für die unverzügliche Privatisierung der Veranstaltungsstätte "Waldbühne" in Schwarzenberg aus.
Die Jungen Liberalen in Aue-Schwarzenberg sprechen sich gegen die Zusammenschließung
der Städte Aue, Schneeberg, Lauter und der Gemeinde Bad Schlema zur Stadt „Silberberg“
aus, solange der Volkswille nicht beachtet wird.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind es nur die Bürgermeister und Räte, die für einen
Zusammenschluss sprechen, jedoch sollten die Bürger der Städte und Gemeinde ein
Mitspracherecht erhalten.
Wir fordern in jeder der vier Städte bzw. Gemeinden einen Volksentscheid, mit dem sich die
Bevölkerung für oder gegen den Zusammenschluss aussprechen kann.
Der Zusammenschluss sollte dann nur zwischen den Kommunen sein, wo es die Bevölkerung
mehrheitlich wünscht.
Die Jungen Liberalen in Aue-Schwarzenberg fordern die Stadt Schwarzenberg auf, vor der Mittelschule Stadtschule in Schwarzenberg generell einen Zebrastreifen auf die Fahrbahn aufzubringen, da dies eine kostengünstige und sichere Lösung für die Überquerung der Straße bietet.
Die Jungliberale Aktion Ortsverband Aue-Schwarzenberg fordert die Auflösung der regionalen Fremdenverkehrsämter, denn tourismuspolitische Kleinstaaterei ist ineffizient und schreckt Investoren ab!
An die Stelle der Ämter sollte eine Gesellschaft treten, die das gesamte Erzgebirge touristisch vermarktet. Diese Gesellschaft sollte vorzugsweise privat geführt werden.
Der Ortsverband spricht sich dafür aus, dass die Stadt Annaberg-Buchholz im neuen Großkreis Erzgebirge, welcher sich aus Aue-Schwarzenberg, Annaberg, Mittleres Erzgebirge und Stollberg zusammensetzt, die Kreisstadt werden soll. Gründe dafür sind die zentrale Lage der "heimlichen Hauptstadt des Erzgebirges" und das Ergebnis einer Telefonumfrage der örtlichen Presse, welche sich für Annaberg und nicht für Aue aussprach.