Pressemitteilungen

Christian Hertig Auf dieser Seite finden Sie ab sofort die Texte der von der JuliA Westerzgebirge herausgegebenen Pressemitteilungen. Neben unserer bekannten Presseübersicht, die selbstverständlich erhalten bleibt, möchten wir der interessierten Öffentlichkeit auch die nicht in den Medien publizierten Mitteilungen zur Verfügung stellen. Des Weiteren besteht für die Vertreter der Presse die Möglichkeit zur Nachlese.

Bei Fragen zum Bereich Pressearbeit wenden Sie sich bitte an Pressesprecher Christian Hertig
E-Mail: c-hertig /ät/julia-asz.de



PRESSEMITTEILUNG
07.03.2010

JuliA Westerzgebirge gegründet

Die Jungliberale Aktion Aue-Schwarzenberg schloss sich am Samstag, den 6. März 2010 mit den Mitgliedern der Region Stollberg zum Regionalverband JuliA Westerzgebirge zusammen. Die dazu nötigen Satzungsänderungen wurden einstimmig auf einem außerordentlichen Kongress im Brauerei-Gasthof in Zwönitz beschlossen. In diesem Zuge wurde auch ein neuer Regionalvorstand gewählt. Den Vorsitz bekam der bisherige Ortsvorsitzende Karsten Gröger aus Schwarzenberg mit überwältigender Mehrheit zugesprochen. Er wird dabei von Priscilla Werner aus Stollberg und Christian Hertig aus Schwarzenberg als seine Stellvertreter unterstützt. "Mit dieser Umstrukturierung sind wir zukunftsfähig und schlagkräftig aufgestellt. Wir werden Synergie-Effekte nutzen und uns endlich auch den Problemen der Region Stollberg annehmen", äußerte sich Gröger nach dem Kongress.

PRESSEANKÜNDIGUNG
28.02.2010

JuliA Aue-Schwarzenberg fusioniert mit Stollberg

Am 6. März findet ein außerplanmäßiger Ortskongress der Jungliberalen Aktion (JuliA) Aue-Schwarzenberg statt. Grund dafür ist die Neustrukturierung des künftigen Regionalverbandes JuliA Westerzgebirge, in dem der bisherige Ortsverband Aue-Schwarzenberg und das Gebiet des Altkreises Stollberg zusammengefasst werden. Der Kongress, auf dem auch ein neuer Vorstand gewählt wird, findet im Brauerei-Gasthof in Zwönitz statt und beginnt ca. 18 Uhr, nachdem der Kreiskongress der JuliA Erzgebirge den Weg dafür freigegeben hat.

PRESSEMITTEILUNG
08.02.2010

JuliA spendet für Haiti-Opfer

Auf ihrem erst kürzlich veranstalteten Neujahrsempfang sammelten die Jungliberalen von Aue-Schwarzenberg für die Erdbebenopfer von Haiti. Dabei kamen ca. 150 Euro zusammen. Diese wurden vergangene Woche an die "Aktion Deutschland Hilft" überwiesen, um die Aufbauarbeit und die Menschen in dem zerstörten Land zu unterstützen. Des Weiteren begrüßen die Jungliberalen die Entscheidung der Grünen Landtagsabgeordneten Annekathrin Giegengack, ihre Diätenerhöhung zu spenden und damit ähnlich wie der Verein "FDP hilft", in den die sächsischen Liberalen ihre Diätenerhöhungen seit Jahren spenden, soziale Projekte zu unterstützen. Dies wird hoffentlich ein Vorbild für die gesamte Grüne Fraktion sein.

PRESSEMITTEILUNG
31.01.10

Junge Liberale eröffnen politisches Jahr 2010

Trotz des starken Schneetreibens fanden am Samstag, dem 30. Januar, 30 Gäste ihren Weg nach Bermsgrün zum Neujahrsempfang der Jungliberalen Aktion Aue-Schwarzenberg. Auf dem nunmehr schon traditionellen Jahresauftakt der JuliA eröffnete der Vorsitzende des Petitionsausschusses im sächsischen Landtag und Stellvertretende Vorsitzende der sächsischen Liberalen, Tino Günther, seine Vortragsreihe über das Petitionsrecht. Er gab den interessierten Zuhörern einen historischen Abriss über das Recht, sich mit Bitten und Beschwerden an die öffentliche Gewalt zu wenden, informierte über das konkrete Petitionsverfahren und veranschaulichte es an mehreren Beispielen aus der Praxis. Außerdem sammelten die Jungliberalen über 150 Euro für die Erdbebenopfer von Haiti, die an die "Aktion Deutschland hilft" weitergegeben werden.

PRESSEANKÜNDIGUNG
22.01.10

Jungliberale laden zu traditionellem Neujahrsempfang ein

Am 30. Januar 2010 wird die Jungliberale Aktion Aue-Schwarzenberg das politische Jahr mit ihrem alljährlichen Neujahrsempfang einläuten. Er findet ab 18 Uhr im Hotel "Am Hohen Hahn" im Schwarzenberger Stadtteil Bermsgrün statt. Hauptgast ist in diesem Jahr der Vorsitzende des Petitionsausschusses im Sächsischen Landtag, Tino Günther, welcher über seine Arbeit im Ausschuss und über die Möglichkeit der Bürger, sich mit Petitionen an die Gesetzgeber zu wenden, berichten wird. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und können ihre Anliegen und Fragen gerne mitbringen.
Des Weiteren werden die Jungliberalen Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti sammeln und den Betrag der Organisation "Deutschland hilft" zur Verfügung stellen.

PRESSEMITEILUNG/STELLUNGNAHME
02.01.10

Jungliberale lehnen Einführung von "Nacktscannern" ab

Die Jungliberale Aktion Aue-Schwarzenberg spricht sich entschieden gegen die Einführung so genannter "Nacktscanner" an deutschen Flughäfen aus. Gleichzeitig fordern die liberalen Nachwuchspolitiker die Regierungspartei FDP auf, sich konsequenter für die Achtung von Bürgerrechten, Privat- und Intimsphäre einzusetzen. Der Ortsvorsitzende Karsten Gröger äußerte sich dazu wie folgt: "Ich finde es einigermaßen bemerkenswert, wie sehr sich die FDP derzeit von ihren Wahlkampfaussagen hinsichtlich des Schutzes von Grund- und Bürgerrechten entfernt hat. Nach dem enttäuschenden Verhalten der Bundesregierung hinsichtlich des Datenübermittlungsabkommens SWIFT ist es völlig unangebracht, jetzt öffentlich mit der Einführung von Körperscannern zu liebäugeln."
"Nacktscanner" zeichnen ein genaues Bild der Silhouette des Kontrollierten, das die Körperoberfläche einschließlich der Genitalien und mögliche medizinische Eingriffe mit einschließt. Davon erhofft man sich, verbotene Gegenstände wie beispielsweise Plastiksprengstoff, die mit herkömmlichen Metalldetektoren nicht erkannt werden können, aufzuspüren. Jedoch zeigen Laborversuche der Bundespolizei, dass diese Technologie unausgereift ist und die Erkennung in vielen Fällen versagt hat. "Eine unausgegorene und noch dazu gesundheitsschädliche Technik als aktionistische Antwort auf die jüngsten Vorkommnisse einzuführen, ist gefährlich und grundfalsch. Die Menschenwürdegarantie des Grundgesetzes ist dann berührt, wenn der Bürger zum bloßen Objekt staatlichen Handelns gemacht wird; wenn ihn hoheitliche Maßnahmen in einer Weise treffen, die ihm seinen natürlichen Wert- und Achtungsanspruch grundsätzlich abspricht. Genau diesen Anspruch sehen wir durch Körperscanner verletzt und werden das notfalls vorm Bundesverfassungsgericht überprüfen lassen", so Gröger weiter.

PRESSEMITEILUNG
22.11.09

Jungliberale wählen Vorstand und stimmen für die Verlängerung des Schwarzenberger Weihnachtsmarktes

Am vergangenen Samstag trafen sich die Mitglieder der Jungliberalen Aktion (JuliA) Aue-Schwarzenberg zu ihrem siebenten Ortskongress im „Hohen Hahn“ in Schwarzenberg/Bermsgrün. Auf der Tagesordnung stand zunächst die Wahl eines neuen Vorstandes. Der 22-jährige Student Karsten Gröger und der 21-jährige Auszubildende Christian Hertig wurden mit großer Mehrheit in ihren Ämtern als Vorsitzender, bzw. Pressesprecher bestätigt. Neu im Vorstand ist die 19-jährige Studentin Priscilla Werner. Sie wird den Bereich Programmatik für das nächste Jahr ausgestalten. Inhaltlich sprachen sie die Jungliberalen für die Verlängerung des Schwarzenberger Weihnachtsmarktes auf zwei Wochen aus. Des Weiteren fordern die JuLis die Verlegung des Feiertages Buß-und Bettag auf einen Sonntag und ein generelles Überholverbot für LKW auf Autobahnen mit zwei Richtungsspuren. Dazu sagte der Ortsvorsitzende Karsten Gröger: "Wir haben nach langer und intensiver Debatte beschlossen, uns für die Verlängerung des Schwarzenberger Weihnachtsmarktes auszusprechen. Wir meinen, dass die touristischen und wirtschaftlichen Vorteile die Nachteile eines zweiwöchigen Weihnachtsmarktes überwiegen werden. Dies wird unsere Stadt als erzgebirgisches Tourismuszentrum weiter stärken." Im Anschluss des Ortskongresses fand die Klausurtagung der Jungliberalen des gesamten Erzgebirgskreises statt, wo neben der Planung verschiedener Aktionen auch über die neue Rolle als Jugendorganisation der Regierungspartei FDP beraten wurde.



PRESSEMITEILUNG
16.11.09

Jungliberale setzen sich mit neuer Regierungsrolle auseinander und wählen neuen Ortsvorstand

Die Jungliberale Aktion (JuliA) wird am Samstag den 21. November zwei Veranstaltungen im Hotel "Am Hohen Hahn" in Schwarzenberg OT Bermsgrün durchführen. Zunächst wird sich ab 10 Uhr der Ortsverband Aue-Schwarzenberg zu seinem 7. Ortskongress zusammen finden und einen neuen Ortsvorstand wählen, sowie über programmatische Anträge diskutieren. Im Anschluss, ca. 13 Uhr, lädt der Kreisverband Erzgebirge zur Klausurtagung ein. Hier beraten die Jungliberalen über ihre neue Rolle als Jugendorganisation der Regierungspartei FDP.



PRESSEMITEILUNG
05.11.09

Jungliberale begrüßen die Beschlüsse zur Schwarzenberger Infrastruktur

Die Jungliberale Aktion (JuliA) Aue-Schwarzenberg begrüßt ausdrücklich die Beschlüsse, die die Stadt Schwarzenberg für die Verbesserung der touristischen Infrastruktur getroffen hat. In Zukunft wird es ein Hotelleitsystem und eine bessere Ausschilderung in der Perle des Erzgebirges geben.
Dazu der Ortsvorsitzende Karsten Gröger: "Wir freuen uns ganz außerordentlich, dass die Stadtverwaltung sich dieses exorbitant wichtigen Themas schon vor unserem Hinweis angenommen hat. Das ist ein gutes Zeichen für den Tourismusstandort Schwarzenberg und wird dafür Sorge tragen, dass unsere Gäste auch gerne wiederkommen."



PRESSEMITEILUNG
26.10.09

JuliA bekräftigt Forderung nach Bürgerentscheid über "Silberberg"

Die Jungliberale Aktion Aue-Schwarzenberg (JuliA) begrüßt die Entscheidung der Gemeinden Schneeberg und Lößnitz, über die Frage nach der Einheitsstadt "Silberberg" Bürgerentscheide durchführen zu wollen. "Wir sind und bleiben gegen die Einheitsgemeinde und deshalb freuen wir uns insbesondere darüber, dass auch die Bürgermeister von Aue und Bad Schlema, Kohl und Müller, ihre grundsätzliche Zustimmung zu einem Bürgerentscheid signalisiert haben. Wir Liberale treten seit jeher für mehr direkte Demokratie auf kommunaler Ebene ein, gerade wenn es um so weitreichende Entscheidungen geht", kommentierte der Ortsvorsitzende Karsten Gröger die Entwicklungen.
Der liberale Nachwuchs hatte bereits Mitte 2008 gefordert, die "Causa Silberberg" den Bürgerinnen und Bürgern zur Abstimmung vorzulegen.



PRESSEMITEILUNG
20.10.09

Jungliberale wollen Schwarzenbergs touristische Infrastruktur stärken

Die Jungliberale Aktion (JuliA) Aue-Schwarzenberg hat ein Konzept vorgestellt, das die Stadt Schwarzenberg als Tourismusstandort stärken soll. Es besteht aus vier konkreten Vorschlägen, die auch der Stadtverwaltung vorgelegt worden sind. Danach regen die Jungen Liberalen an, die Schwarzenberger Altstadt an den großen Ortszufahrtsstrecken besser auszuschildern und es Besuchern so zu erleichtern, das historische Zentrum zu finden. Ergänzend dazu soll es ein Leitsystem von Park- und Übernachtungsmöglichkeiten nach dem Vorbild anderer erzgebirgischer Städte geben. Des Weiteren hält die JuliA an ihrer Forderung nach einer privatwirtschaftlich finanzierten, s.g. touristischen Unterrichtungstafel an der A72 auf Höhe der Abfahrt Hartenstein fest. Schließlich soll der elektronische "Poller", der die Zufahrtsmöglichkeiten zum Markt aus Richtung Bahnhofsstraße regelt, einer Wirksamkeitsprüfung unterzogen werden.
Zum Konzept äußerte sich der Ortsvorsitzende Karsten Gröger wie folgt: "Wir haben der Oberbürgermeisterin vier konkrete, kostengünstige und leicht umzusetzende Vorschläge gemacht, wie wir unsere Stadt für Besucher und Gäste noch attraktiver machen können. Die Ideen sind unserer Meinung nach leicht umzusetzen, entfalten aber große Wirkung. Wir hoffen, dass wir bei der Stadtverwaltung Gehör finden und der ein oder andere Vorschlag umgesetzt wird."



PRESSEMITEILUNG
24.08.09

Jungliberale fordern einen Volksentscheid für die Einheitsstadt

Die Jungliberale Aktion (JuliA) Aue-Schwarzenberg fordert, dass die Bürger der Orte Aue, Bad Schlema, Lößnitz und Schneeberg per Volksentscheid bestimmen, ob ihre Heimatorte unabhängig bleiben oder in einer Einheitsstadt aufgehen sollen, verkündete Pressesprecher Christian Hertig.
"Eine so tiefgreifende Änderung der Gemeindestrukturen und der regionalen Traditionen darf nicht über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden werden, sondern muss im Rahmen eines Volksentscheides von den Bürgern selbst beschlossen werden." so der Ortsvorsitzende Karsten Gröger. "Wir setzen uns klar dafür ein, dass die Bewohner jeder Gemeinde selbst entscheiden können, ob sie der Einheitsstadt angehören wollen." Gleichzeitig kritisierte Gröger die bisherige Diskussion über das Thema: "Es geht nicht an, dass unreflektiert und völlig unkritisch in den Medien über die abstrusesten Namensvorschläge debattiert wird und dabei vergessen wird, um welche weitreichenden Konsequenzen es eigentlich geht."
Die Jungen Liberalen sprechen sich klar gegen die Einheitsstadt aus, wollen aber über ein solch wichtiges Thema die betroffenen Bürger entscheiden lassen.



PRESSEMITEILUNG
02.06.09

Jungliberale Kandidaten unterwegs in der Stadt

Am 6. Juni, einen Tag vor der Kommunal- und Europawahl, haben interessierte Bürger die Gelegenheit, ein Gespräch mit den jungliberalen Kandidaten der FDP, Christian Hertig und Karsten Gröger, in Schwarzenberg aufzusuchen. Die Jugend-Politiker werden zwischen 9 und 11 Uhr auf der Straße im Bereich Altstadt bis Neustadt zu finden sein und im Anschluss auf dem Wahlkampfabschluss der FDP in der Geschäftsstelle Karlsbader Str. 3 in Schwarzenberg.
Weitere Informationen sind unter www.julia-asz.de zu finden.



PRESSEMITEILUNG
12.05.09

Jungliberale stellen Wahlprogramm vor

Verantwortung für Schwarzenberg wollen die Jungliberalen aus Aue-Schwarzenberg übernehmen. So steht es in ihrem Wahlprogramm, dass sie sich für die anstehende Kommunalwahl gegeben haben. Über die Liste der FDP wollen Christian Hertig (21, Auszubildender) und Karsten Gröger (21, Student) am 7. Juni in den Schwarzenberger Stadtrat einziehen.
"Es ist an der Zeit, dass die Schwarzenberger Kommunalpolitik jugendlicher und frischer wird. Wir fordern neben vielem anderen, dass die Stadt ihren Studenten die Zweitwohnsitzsteuer zurückerstattet, die in Studienorten anfällt. Daneben wollen wir den Tourismus stärken, indem wir uns für eine touristische Unterrichtungstafel an der Autobahn 72 einsetzen", kommentierte Karsten Gröger das Programm. Christian Hertig fügte noch hinzu: "Des Weiteren setzen wir uns für eine Wiederbelebung unserer Waldbühne ein mit größeren Veranstaltungen, angelehnt an die erfolgreichen 90er Jahre. In diesem Zuge sollen auch die Naturbühne und der Rockelmannpark wiederbelebt werden, wie z.B. durch ein Parkfest."
Weitere Informationen sind unter www.julia-asz.de zu finden.







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